Lisa Lotter


Lisa auf Instagram

Die flotte Liselotte Lisa schreibt von sich, dass sie sich an den bayerischen Bergen nicht satt sehen kann – und deswegen am liebsten ständig und immer draußen unterwegs sein will. 

Auf ihrem Blog teilt Lisa seit 2014 Ausflüge in die Berge, DIY, Rezepte und pflegt den bayerischen Patriotismus mit Kategorien wie „hello bavaria“ und „made in bavaria“.

Finden wir super, weil sie lokale Produkte vorstellt, die wir noch gar nicht kannten. Weiter so! 🙂


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Du wohnst seit kurzem erst in München. In welchem Stadtteil fühlst du dich zuhause und warum?

Tatsächlich bin ich erst vor einer Woche nach Giesing gezogen, davor habe ich im Landkreis München gewohnt. Jetzt war es aber mal an der Zeit das Stadtleben zu entdecken und ich freue mich auf die vielen Cafés und Restaurants, die hier gleich um die Ecke liegen!

Was ist dein Lieblingsort in München und warum?

Mein Lieblingsort in München ist die Kaffeeküche, ein kleines Café am Rosenheimer Platz – ich empfehle das hausgemachte Frischkornmüsli und das auch das Rührei ist ein Traum.

Wo ich im Winter gerne bin, ist die Schmetterlingsausstellung im Botanischen Garten – da hat man die Tropen vor der Tür, wenn draußen Schnee liegt!

Wo fühlst du dich in München den Bergen am nächsten?

Wenn ich bei Föhn morgens mit der S-Bahn in die Arbeit fahre, komme ich an einem Stück Feld vorbei, von wo aus man einen direkten Blick auf die Berge hat. Das ist für mich immer ein Highlight.

Jetzt, wo ich in München wohne, ist es der Blick vom Alten Peter in Richtung Süden.

Wo trifft man dich auf keinen Fall?

In den Münchner Nachtclubs.


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Erzähle uns von deiner ersten Erinnerung an die Berge! Weißt du noch, wann du das allererste Mal in den Bergen warst und was du da gemacht hast?

Das erste Mal war ich mit etwa 3 oder 4 Jahren in Fulpmes, wo mein Opa mir das Skifahren beigebracht hat – eine meiner liebsten Erinnerungen an die Berge.

Da meine Eltern nicht aus Bayern kommen, habe ich etwas länger gebraucht, um mit dem Wandern warm zu werden. Die erste richtige Wanderung, an die ich mich erinnern kann, war ein Schulausflug zur Trögelhütte vom DAV.

Was bedeuten die Berge für dich?

Durch die Berge habe ich das erste Mal eine Beziehung zum Sport an sich gefunden. Sie haben mich gelehrt, dass sich Anstrengung lohnen kann und man sich am Ende frei und ruhig fühlt.

Was machst du in den Bergen am liebsten und warum?

Ganz ehrlich? Am liebsten sitze ich am Gipfel und schaue mir stundenlang die Welt unter mir an – das entlohnt für jeden anstrengenden Aufstieg.

Wo ist dein Lieblingsspot in den Bergen?

Jeder Gipfel, von dem aus man den Sonnenauf- und –untergang sehen kann.

Von wo hat man deiner Meinung nach die schönste Aussicht?

Meiner Meinung nach von der Benediktenwand, von der aus ich letztes Jahr meinen ersten Sonnenaufgang in den Bergen gesehen habe.


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Was ist dein liebstes Berg-Foto zur Zeit und warum?

Mein liebstes Bergfoto zeigt den Blick auf den Wilden Kaiser von oben – aus einem Heißluftballon. Wenn ihr die Chance habt, das mal zu machen, bucht eine Fahrt im Winter!Hier geht’s zu Lisa’s Bericht auf ihrem Blog.

Welche Tour muss man unbedingt gemacht haben und warum?

Es gibt natürlich viele schöne Sommer-Touren, ich persönlich finde aber die Wanderung zum Leonhardstein oder auch zum Ross-und Buchstein quasi als Münchner Hausberge wirklich erwandernswert.

Vor zwei Jahren haben wir eine sehr schöne Schneeschuhwanderung zur Rauhalmhütte gemacht, durch unberührten Schnee.


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Was nimmst du immer mit in die Berge (in deinem Rucksack) und warum?

Als allererstes denke ich immer an meine Kamera und eine Jacke – mein Freund denkt glücklicherweise an mein leibliches Wohl und steckt für uns beide Proviant und Wasser ein. Sonst habe ich immer noch Pflaster, eine kleine Sonnencreme, Geld und mein Handy dabei.

Was war deine allzeit beste Anschaffung für die Berge und warum?

Mein Rucksack von Ortovox ist immer mit dabei, denn er hat mit knapp 30 Litern die perfekte Größe und ist angenehm zu tragen.

Was empfiehlst du Neulingen, die in die Berge gehen möchten?

Die Berge sind nicht zu unterschätzen, aber habt keine Angst. Sucht euch eine leichte Wanderung mit schöner Aussicht, nehmt Proviant, Wasser und passendes Schuhwerk mit und geht einfach los. Die Wege sind gut ausgeschildert und man kann sich nicht verlaufen!

Was ist deine größte Herausforderung in den Bergen?

Der Schweinehund, der bei jedem einzelnen Aufstieg mit von der Partie ist. Ich liebe Wanderungen und noch mehr die Aussicht vom Gipfel, aber bis ich dort bin muss ich mich schon hochkämpfen.

Hast du dir für 2017 etwas Besonderes vorgenommen – und wenn ja, was und warum?

Dieses Jahr möchte ich in den Bergen von Slowenien wandern, denn sie sollen den bayerischen und österreichischen Alpen sehr ähnlich aber noch nicht so touristisch sein.

Außerdem möchte ich heuer mit einem Schlafsack auf einem Gipfel übernachten.

Hast du eine Lebensweisheit / Motto / Spruch, die dich immer begleitet/n?

„Wenn du etwas willst, sorg dafür, dass du es bekommst.“


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Liebe Lisa, vielen 💙-Dank für das Interview mit dir! Du wirst bei deinen diesjährigen Bergplänen deinen inneren Schweinhund noch so oft überwinden, dass er sich wahrscheinlich gar nicht mehr blicken lässt 😉 Das wünsche ich dir von Herzen. Auf viele tolle neue Berggipfel-Aussichten und Erfahrungen! 

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